Tom Hardy

No Turning Back

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Ein Mann und sein Auto. Mitten in der Nacht. Und ein Telefon.

Die Grundidee, einen Film wie diesen zu machen, klingt interessant und ist letztlich auch der Grund, warum ich ins Kino gegangen bin. Sie ist aber leider auch das einzig Bemerkenswerte an „No Turning Back“. Ich kann meine Kritik in einem Satz zusammenfassen: Der Film ist langweilig.

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The Dark Knight Rises

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Mein Gedächtnis hat mehr Löcher als ein schweizer Käse, aber an den 5. Juli 2005 kann ich mich noch gut erinnern. Es war Dienstag – Kinotag – und im Fernsehen lief gerade die letzte Staffel „Friends“, deshalb blieb mir nur die Spätvorstellung, um „Batman Begins“ zu sehen. Glücklicherweise konnte der Film meine Erwartungen erfüllen. Endlich wieder ein wirklich düsterer Batman-Film und kein Humbug in Neonfarben mit der österreichischen Karikatur eines Bösewichts. Als 2007 bekannt wurde, dass in der Fortsetzung Heath Ledger den Joker spielen würde, schwante mir Böses. Hollywood würde das Batman-Franchise zweifellos noch mal gegen die Wand fahren.  Diesmal schon nach nur einem guten Film. Und warum ausgerechnet der Joker? Kein anderer Bösewicht hatte einen bleibenderen Eindruck hinterlassen als Jack Nicholsons Joker.  Jack Nicholson ist der Joker.

Ich Dummkopf…

„Batman Begins“ hatte mich begeistert. „The Dark Knight“ hat mich umgehauen. Das war nicht nur gemessen an bisherigen Batman-/ Superhelden-/ Comicverfilmungen ein herausragender Film, das ist ein absolut brillanter Actionthriller, wie man ihn nur alle paar Jahre sieht. Und wenn ich heute an den Joker denke, sehe ich zwei Gesichter vor meinem inneren Auge. (Die Tatsache, dass beim Verlassen meiner Wohnung zwecks Kinobesuch eine Fledermaus im Treppenhaus auftauchte, kann man im Nachhinein wohl als gutes Omen deuten.)

Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ich war in der Mitternachtspremiere von „The Dark Knight Rises“ und werde versuchen, mich hier so vage wie möglich auszudrücken…

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Dame, König, As, Spion

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Großbritannien 1973: „Control“ (William Hurt), Chef des britischen Geheimdienstes, vermutet einen Maulwurf unter seinen 5 engsten Mitarbeitern (u.a. Colin Firth). Doch bevor er etwas unternehmen kann, wird er pensioniert und stirbt kurz darauf. George Smiley (Gary Oldman), „Controls“ rechte Hand und zusammen mit ihm entlassen, wird von einem Regierungsmitarbeiter beauftragt, den Doppelagenten zu finden.

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