rezensionen

Das große, bunte Alben-Rezensions-Spektakel 2014

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Das gleiche Spiel wie letztes Jahr.

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No Turning Back

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Ein Mann und sein Auto. Mitten in der Nacht. Und ein Telefon.

Die Grundidee, einen Film wie diesen zu machen, klingt interessant und ist letztlich auch der Grund, warum ich ins Kino gegangen bin. Sie ist aber leider auch das einzig Bemerkenswerte an „No Turning Back“. Ich kann meine Kritik in einem Satz zusammenfassen: Der Film ist langweilig.

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Staudamm

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Roman (Friedrich Mücke) liest für einen viel beschäftigten Anwalt Akten ein, damit dieser sie sich anhören kann, statt sie lesen zu müssen. Der neueste Stapel befasst sich mit einem Amoklauf an einer Schule. Es fehlen jedoch wichtige Akten und Roman muss in die abgelegene Kleinstadt fahren, wo vor gut einem Jahr dieser Amoklauf stattfand. Dort trifft er auf Laura (Liv Lisa Fries), die mit dem Täter zur Schule ging.

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All Is Lost

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Den offiziellen, knapp zweieinhalb Minuten langen Trailer sollte man um jeden Preis vermeiden.

Ein Mann allein auf dem Ozean wacht auf, als Wasser in sein Segelboot dringt. Mehr muss man nicht wissen.

Diesen Clip kann man sich allerdings gefahrlos ansehen, um ein Gefühl für den Film zu bekommen:

Gravity“ auf hoher See?

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Das große, bunte Alben-Rezensions-Spektakel 2013

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Filmrezensionen sind einfach. Ich geh ins Kino, schau mir den Film an und spätestens 48 Stunden später erscheint hier ein Eintrag (oder eben manchmal auch nicht). Ein Film ist ein Erlebnis, vergleichbar mit einem Konzert. Der erste Eindruck ist prägend. Bei Alben ist das anders. Da ist der erste Eindruck nicht mehr als ein vages Gefühl und eine Meinung kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Und genau da liegt das Problem, wenn es darum geht, hier darüber zu schreiben. Nach 1-, 2-, 3-mal hören wäre ich nicht in der Lage mehr als eine Handvoll Stichpunkte zu schreiben, was ziemlich unsinnig ist. Während der erwähnten Kristallisierungsphase schwirren mir beim Hören oft Gedanken durch den Kopf, die in geordneter Form durchaus für einen Eintrag hier geeignet wären. Wenn ich mir dann eine halbwegs feste Meinung zu einem Album gebildet habe und etwas dazu schreiben will, sind diese Gedanken natürlich alle wieder weg und das Schreiben wird zur Qual, bevor ich es schließlich aufgebe. Was lernen wir daraus? Notizen machen. Immer und überall.

Alben 2013

Hier also in Kurzform meine Meinungen zu den von mir gehörten Alben des Jahres 2013:

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Ganz weit hinten

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Der 14-jährige Duncan (Liam James) ist alles andere als begeistert darüber, den Sommer mit seiner Mutter (Toni Collette) und ihrem neuen Freund (Steve Carell) in dessen Haus am Strand verbringen zu müssen. Zufällig entdeckt er in der Stadt einen Wasserpark und freundet sich mit dem Manager Owen (Sam Rockwell) an.

Ja, ich mag Coming-of-Age-Filme. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum mir „Ganz weit hinten“ sehr gefallen hat.

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Lorde – Pure Heroine

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Eigentlich war ich nur ins Geschäft gegangen, um mir das neue Arcade Fire Album zu kaufen, und dann das.

Lorde - Pure Heroine

Auch an mir war der Hype um die „Stimme der Post-Internet-Generation“ nicht vorbeigegangen. Ich hatte mir „Royals“ und die bessere zweite Single „Tennis Court“ angehört und unbeeindruckt wieder vergessen. So dachte ich zumindest, denn beide Lieder tauchten immer wieder ohne Einfluss von außen in meinen Gehörgängen auf. Und als ich da vor dem Neuheitenregal stand, mit frisch gefüllter Brieftasche… nun ja.

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