Rezension

Das große, bunte Alben-Rezensions-Spektakel 2014

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Das gleiche Spiel wie letztes Jahr.

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Das große, bunte Alben-Rezensions-Spektakel 2013

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Filmrezensionen sind einfach. Ich geh ins Kino, schau mir den Film an und spätestens 48 Stunden später erscheint hier ein Eintrag (oder eben manchmal auch nicht). Ein Film ist ein Erlebnis, vergleichbar mit einem Konzert. Der erste Eindruck ist prägend. Bei Alben ist das anders. Da ist der erste Eindruck nicht mehr als ein vages Gefühl und eine Meinung kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Und genau da liegt das Problem, wenn es darum geht, hier darüber zu schreiben. Nach 1-, 2-, 3-mal hören wäre ich nicht in der Lage mehr als eine Handvoll Stichpunkte zu schreiben, was ziemlich unsinnig ist. Während der erwähnten Kristallisierungsphase schwirren mir beim Hören oft Gedanken durch den Kopf, die in geordneter Form durchaus für einen Eintrag hier geeignet wären. Wenn ich mir dann eine halbwegs feste Meinung zu einem Album gebildet habe und etwas dazu schreiben will, sind diese Gedanken natürlich alle wieder weg und das Schreiben wird zur Qual, bevor ich es schließlich aufgebe. Was lernen wir daraus? Notizen machen. Immer und überall.

Alben 2013

Hier also in Kurzform meine Meinungen zu den von mir gehörten Alben des Jahres 2013:

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Lorde – Pure Heroine

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Eigentlich war ich nur ins Geschäft gegangen, um mir das neue Arcade Fire Album zu kaufen, und dann das.

Lorde - Pure Heroine

Auch an mir war der Hype um die „Stimme der Post-Internet-Generation“ nicht vorbeigegangen. Ich hatte mir „Royals“ und die bessere zweite Single „Tennis Court“ angehört und unbeeindruckt wieder vergessen. So dachte ich zumindest, denn beide Lieder tauchten immer wieder ohne Einfluss von außen in meinen Gehörgängen auf. Und als ich da vor dem Neuheitenregal stand, mit frisch gefüllter Brieftasche… nun ja.

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Pet Shop Boys – Elysium

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Nach der überraschenden Ankündigung eines neuen Albums dachte ich, dass ich mich hier mal zu „Elysium“ äußere, dem noch aktuellen Album der Pet Shop Boys.

Pet Shop Boys - Elysium

Formal muss man „Elysium“ in der Diskografie der Pet Shop Boys neben „Behaviour“ (1990) und „Release“ (2002) stellen. Mit anderen Worten: Es ist ein eher ruhiges, melancholisches Album geworden. So weit so gut. „Behaviour“ würde ich ohne Zögern als eins ihrer 3 besten Alben nennen und auch „Release“ hat mir sehr gut gefallen. „Elysium“ kann da überhaupt nicht mithalten. Ich würde es sogar als eins ihrer 3 schlechtesten Alben bezeichnen (neben „Bilingual“ und „Nightlife“), wobei das natürlich Meckern auf hohem Niveau ist.

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Marcus Foster – Nameless Path

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Ich glaube, Marcus Foster wäre gern Amerikaner. Dabei kommt er aus London, und kein anderes Land der Welt bringt so viel gute Musik hervor wie Großbritannien. Aber er gehört zu der Sorte Singer/Songwriter, die ihre Wurzeln im Blues, Folk und (Alternative?) Country haben. Und was ist schon amerikanischer als Blues, Folk und (Alternative?) Country?

Marcus Foster - Nameless Path

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thenewno2 – thefearofmissingout

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Vor ein paar Monaten haben Aliens die Kontrolle über mein Gehirn übernommen. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass ich auf Grundlage einiger Videoschnipsel ein Album einer mir unbekannten Band in den USA bestellt habe. Inzwischen gibt es das auch bei uns in den Läden, aber da ist auf einmal ein Label involviert, das ist mir zu Mainstream…

Mit meiner Tastatur ist übrigens alles in Ordnung. Die Schreibweise des Bandnamens stammt noch aus der Zeit, als das Internet neu und aufregend war und man sich als junger Mensch mit kreativen Ambitionen unbedingt eine eigene Domain sichern musste. Das Prinzip jetzt auch auf den Titel des zweiten Albums anzuwenden ist zumindest konsequent.

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Ben Folds Five – The Sound Of The Life Of The Mind

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Seit zwei Tagen ist es also da, das neue Ben Folds Five Album „The Sound Of The Life Of The Mind“. Zumindest für all jene, die es „finanziert“ haben. Alle anderen können aber heute auch schon in den nächstgelegenen Plattenladen gehen und die Scheibe käuflich erwerben.

Ich gehöre ja nicht zu den Leuten, die den alten Ben Folds Five Zeiten nachtrauern. Das mag in erster Linie daran liegen, dass ich sie nicht miterlebt habe. Mein Einstieg war Bens Solodebüt „Rockin‘ The Suburbs“ (Danke Steffen!). Aber auch jetzt, nachdem ich die 90er nachgeholt habe, muss ich sagen, dass mir die Soloalben besser gefallen. „Ben Folds Five“ und „Whatever And Ever Amen“ haben zwar klar die Nase vorn, wenn es um Adrenalin geht, aber die Soloscheiben übertreffen das meiner Meinung nach mit besserem Songwriting, was sich auf dem letzten BF5-Album „The Unauthorized Biography Of Reinhold Messner“ 1999 schon abzeichnet. Insofern war ich gespannt zu hören, ob das neue Album einfach ein weiteres Soloalbum mit anderer Band werden würde oder der langweilige Versuch, die jugendliche Energie der frühen Jahre wiederzuerwecken.

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