2016 in Listen

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Die ultimative Zusammenfassung all dessen, was ich 2016 gehört, gesehen und gelesen habe.

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2015 in Listen

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Die ultimative Zusammenfassung all dessen, was ich 2015 gehört, gesehen und erlebt habe.

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2014 in Listen

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Die ultimative Zusammenfassung all dessen, was ich 2014 gehört, gesehen und gelesen habe.

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No Turning Back

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Ein Mann und sein Auto. Mitten in der Nacht. Und ein Telefon.

Die Grundidee, einen Film wie diesen zu machen, klingt interessant und ist letztlich auch der Grund, warum ich ins Kino gegangen bin. Sie ist aber leider auch das einzig Bemerkenswerte an „No Turning Back“. Ich kann meine Kritik in einem Satz zusammenfassen: Der Film ist langweilig.

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Berlinale 2014

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Ich glaube, selbst der „besser spät als nie“-Zeitpunkt ist schon überschritten. Aber andererseits sind 5 Zahlen auch besser als nichts, also…

Berlinale 2014

Obwohl alle Filme ihre guten Momente hatten – der eine mehr, der andere weniger – und ich froh bin, alle gesehen zu haben, muss ich doch sagen, dass Richard Linklaters „Boyhood“ der einzig wirklich herausragende war.

Wenn der Film dann irgendwann mal in die Kinos kommt (im englischsprachigen Raum wohl „im Sommer“), wird sich die Berichterstattung vermutlich auf den langen Drehzeitraum konzentrieren. 12 Jahre sind natürlich schon etwas Besonderes, aber die eigentliche Qualität liegt vielmehr im Drehbuch. Linklater hat es geschafft, das Leben eines Kindes in 164 kurzweilige Minuten zu packen, und das ist faszinierend anzusehen.

Staudamm

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Roman (Friedrich Mücke) liest für einen viel beschäftigten Anwalt Akten ein, damit dieser sie sich anhören kann, statt sie lesen zu müssen. Der neueste Stapel befasst sich mit einem Amoklauf an einer Schule. Es fehlen jedoch wichtige Akten und Roman muss in die abgelegene Kleinstadt fahren, wo vor gut einem Jahr dieser Amoklauf stattfand. Dort trifft er auf Laura (Liv Lisa Fries), die mit dem Täter zur Schule ging.

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